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9. Deutsch-Pennsylvanischer Tag in Hochdorf-Assenheim

Der Kulturverein Hochdorf-Assenheim e.V. veranstaltet am 19. Oktober 2014 im Historischen Rathaus von Hochdorf-Assenheim in Kooperation mit dem Deutsch-Pennsylvanischen Arbeitstag e.V. (DPAK) den 9. Deutsch-Pennsylvanischen Tag. Die Veranstaltung findet seit 2006 jährlich an wechselnden Orten in der Pfalz und der Kurpfalz immer in Gemeinden statt, die eine besondere Beziehung zur pfälzischen Nordamerika-Auswanderung im 18. Jahrhundert haben. Nach Hochdorf-Assenheim kommt der Deutsch-Pennsylvanische Tag, um auf die Geschichte der so genannten Irish Palatines hinzuweisen, die es auf ihrem Weg nicht in die neue Welt schafften und in Irland angesiedelt wurden. „Special Guest“ aus Pennsylvania ist in diesem Jahr Bill Meck aus Alburtis (PA), der „Hanswarscht aus Pennsylfaani“. In Berks County, Pennsylvania, ist Bill Meck zusammen mit seinem Partner Leroy Brown bekannt wie der sprichwörtliche bunte Hund. Auf vielen Veranstaltungen begeistern sie gemeinsam das Publikum mit pennsylvaniadeutschen Geschichten und Späßen. Dabei erzählt jeweils einer die Geschichte in Mundart, der andere übersetzt sie simultan für Amerikaner, die die amerika-pfälzische Sprache ihrer Vorfahren nicht mehr beherrschen. In der Pfalz ist eine Übersetzung nicht notwendig. Eine vergnügliche Zeit ist damit garantiert. Monika Schönbucher, Vorsitzende des Kulturvereins Hochdorf-Assenheim, berichtet über die Geschichte der Irish Palatines, und die Musikgruppe „New Paltz“ um den 2. DPAK-Vorsitzenden Dr. Michael Werner umrahmt die Veranstaltung musikalisch mit Liedern der pfälzischen Auswanderer in der neuen Welt. Durch das Programm führt DPAK-Vorstandsmitglied und Verleger Dr. Walter Sauer. (Hintergrund-Information: Rund 420.000 Nachfahren überwiegend pfälzischer Auswanderer des 18. Jahrhunderts sprechen auch heute Pennsylvaniadeutsch, eine Sprache, die dem Pfälzischen sehr ähnlich ist. Doch nicht nur die Sprache gelangte mit den Menschen über den großen Teich, auch kulturelle Muster. So wissen die Pennsylvaniadeutschen auch heute noch, was Grumbeere sind, kennen Belznickel, Oschderhaas und Elbedritsche. Eines der bekanntesten pennsylaniadeutschen Gerichte ist Seimaage.) http://www.kvha.de http://www.dpak.de

8. Deutsch-Pennsylvanischer Tag in Ladenburg

Der 8. Deutsch-Pennsylvanische Tag findet am 20. Oktober 2013 im Domhof (Hauptstraße 7) in Ladenburg statt. Gast aus Pennsylvania ist in diesem Jahr „Parre“ Richard Miller, der pennsylvanisch-deutsche Geschichten lesen und Lieder singen wird. Im Rahmen der Veranstaltung wird ein dreisprachiges Informationsschild am Geburtshaus von Christoph Saur vorgestellt. Saur emigrierte im 18. Jahrhundert nach Germantown (PA) und gründete dort eine Druckerei, die u.a. die erste deutschsprachige Bibel auf dem amerikanischen Kontinent herstellte. Über das Leben von Christoph Saur berichtet der Historiker Dr. Helmut Schmahl. Das Programm im Detail ist hier abrufbar.

Keith Brintzenhoff musiziert beim 7. Deutsch-Pennsylvanischen Tag

Der pennsylvaniadeutsche Folkmusiker Keith Brintzenhoff aus Kutztown (PA) ist der „Keynote Speaker“ beim 7. Deutsch-Pennsylvanischen Tag, der am 21. Oktober 2012 in Landau-Mörlheim stattfindet. Gemeinsam mit demElwedritsche-Verein Landau e.V. führt der Deutsch-Pennsylvanische Arbeitskreis e.V. die diesjährige Veranstaltung in der Südpfalz durch.

Keith Brintzenhoff wird die Gäste in die vielfältige pennsylvaniadeutsche Kultur einführen und seinen Fokus (natürlich) auf die Musik der Deutschen in Pennsylvania legen. Er selbst spielt Gitarre, Banjo und eine Reihe weiterer Saiteninstrumente.

Wilhelm Hauth wird den Eledritsche-Verein Landau vorstellen, und Dr. Walter Sauer (DPAK) pennsylvaniadeutsche Elwedritsche-Gedichte und -Geschichten lesen.

Über Thomas Nast und die Nordamerikaauswanderung aus Landau berichtet Hans-Joachim Schatz. Frank Kessler und Dr. Michael Werner vom DPAK werden die aktuellen Aktivitäten des Vereins vorstellen.

Die Veranstaltung findet im Dorfgemeinshaftshaus LD-Mörlheim statt und beginnt um 14.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Das komplette Programm erhalten Sie unter diesem Link.